![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Freie Vereinigung der Tourensegler Grünau 1898 e.V. |
Am 1. Oktober gründeten 18 Segler mit 9 Sportbooten den Arbeiter-Segler-Verein „Freie Vereinigung der Tourensegler Grünau e.V.“ (TSG). Das Ziel war das Segeln mit der Familie und das Regattasegeln.
Gemeinsam mit dem Segelclub Fraternitas e.V. gründeten die Tourensegler am 05. März den „Berliner Wettsegel-Verband“ (ab 1924 „Freier Wettsegel- Verband)
Der Vorstand der TSG konnte von der Gründerfamilie des Ortes Grünau ein größeres Wassergrundstück pachten. Dorthin siedelte der Club um. Neben dem Wasserwandern spielte das Regatta-Segeln eine immer größere Rolle.
Im Frühjahr pachtete die TSG auf der Wendenschloß-Seite der Dahme ein Grundstück und richtete auf der ehemaligen Gänsemästerei einen Bootsplatz her. In der Vorbereitungsphase des Vorhabens spaltete sich eine Seglergruppe vom Verein ab und wurde als „Segler-Club 1898 e.V.“ weitergeführt.
Im Ersten Weltkrieg mussten viele Mitglieder der TSG an die Front. Der Segelsport im Verein lag fast still.
Die „Vereinigung der Touren- Segler“ zählte damals 110 Mitglieder mit 38 Segelbooten und 4 Motorbooten. Nach dem Krieg nahm de Regattatätigkeit im „Berliner Wettsegel-Verband“ stark zu. In den meisten Wettfahrten erzielten unsere Segler vordere und erste Plätze.
Vom Preußischen Forst pachtete die TSG im Schmöckwitzer Forst ein Wald-Wasser-Grundstück. Eine neuer Bootsplatz entstand. 1921 erfolgte der Umzug. Um den Regattasport weiter zu fördern, wurden die Vereinswettfahrten für alle Segler des „Berliner Wettfahrt-Verbandes“ geöffnet.
weiter ... Teil 2 Teil 3 Teil 4